Nafscha- Vision

Dont put your life in a box!

Allgemeines - Philosophisches

Wer im Verantwortungsbewußtsein steht, erlebt Freude oft nur in geringen Anteilen. Aber gerade die Lebensfreude/ Freude ist es die den Ausgleich schaffen kann, um die innere Kommunikation mit der äußeren Kommunikation (wieder) zu verbinden. Sie wird wie im Yin/Yang- Symbol ausgeglichen, das bedeutet, das  ein verstärktes Gespür und Emotionen intensiver wahrgenommen werden.

Durch Bewegung, Stille, Meditation und Achtsamkeit des Selbst.


Lebenskraft zu kultivieren für sich, um sich in Freude ausdrücken zu können, in einer Form Gelassenheit-Entspanntheit in allen Lebensbereichen.

Im Inneren liegt natürlich die Freude die gelebt werden möchte, die ausgedrückt werden möchte. Die Frage ist: wird der Freude genügend Raum gegeben?


Von der Gesellschaft her steht ja die Funktionalität in allen Bereichen im Vordergrund.

(egal ob Berufsfeld, Freizeit, usw.)

Es liegt an jeden Einzelnen sich weiter zu entwickeln, vielleicht Grenzen, wie beispielsweise Toleranz zu erweitern.  

  Dazu ein Spruch:

Toleranz ist vor allem die Erkenntnis, daß es keinen Sinn hat sich aufzuregen! (Ambrose Gwinnett B. 1914)



Die Emotionalität betrifft die Ausdrucksmöglichkeiten des Menschen überhaupt, in  individueller  Form, dies  belebt,  kann  zusätzlich Lebenskraft schaffen!

Wenn die Emotionalität im Körper balanciert, in Yin und Yang in etwa ausgeglichen ist, kann uns kaum etwas aus der Fassung bringen!

In dem Zusammenhang gilt es die Verbindung zur Quelle und zu unseren Wurzeln  über unseren Körper vollständig aufzunehmen!


Das aramäische Wort "nafscha" wird in den verschiedenen Übersetzungen von Jesu Worten aus dem Griechischen mit Seele, oder mit Selbst übersetzt.



Für mich bedeutet Nafscha-Vision:  die vereinten  Seelenkräfte mit all ihren Facetten annehmen, die die Lebenskraft fördern!


Zu den immer aktuellen Themen zählt der Ausgleich der inneren und äußeren Kräfte, der aus inneren Frieden als Basis zu Selbstvertrauen, Selbstbewußtheit, Achtsamkeit führt.


Darüber gibt es Besinnliches zum Anlass von Charlie Chaplins 70. Geburtstag:

Als ich mich selbst zu lieben begann... (im Internet nachzulesen).



Ihre  Seelenkräfte und Anlagen, die Sie bisher vielleicht nicht wahrgenommen oder als Potential für sich anerkannt haben!

Ziele neu einstellen, positive Veränderungen einladen, Glaubenssätze formulieren.  Für  die innere Balance!


Vermeintliche Schwächen in Stärken zu transformieren.


Blockierungen oder Zweifel auszuräumen, um den Fluß des Lebens voll  zu erleben, und Widerstände zu beseitigen!

Widerstände die sich aufbauen, bildlich  als ein kleiner Stein oder als Felsen der den Weg optisch  nahezu blockiert, der vielleicht gar noch Zweifel und Ängste aufbaut. Aber genau diesen Ängsten soll nicht weiter Nahrung und Raum zur Entwicklung gegeben werden, sondern das den vorhandenen Widerständen Respekt entgegen gebracht wird. Veränderung von Abständen zu einem Widerstandsthema soll bewirken, eine neue, andere Sichtweise zu erhalten.

Das ist äußerst wichtig, damit die eigenen vermeintlichen Schatten sich nicht noch stärker vergrößern!