Nafscha- Vision

Dont put your life in a box!

Persönliches


Vita:

Als ich vor gut zwanzig Jahren begann, mich mit ganzheitlichen Themen wie Gesundheit, Persönlichkeitsbildung  und  Spiritualität zu beschäftigen, gingen dem verschiedene Krisen- Krisenzeiten voraus, die letztendlich dazu führten,  wo ich jetzt stehe.


In diesen Verlauf der gesundheitlichen Krise  ging es ursächlich um  Seelen-Entwicklung, die natürlich im medizinischen Bereich symptomatisch bearbeitet wurde, aber dazu führte im positiven Sinne, mit präventiven Maßnahmen den bestimmten Stressoren zu begegnen.

Mit Hatha-Yoga begann ich die Möglichkeiten von Entspannung und Aktivität auszugleichen, es war nicht ganz einfach die asanas mit der abschließenden Meditation über zehn Minuten durchzustehen!


Eine damals angehende Heilpraktikerin stellte Reiki vor, das ich anfangs ablehnte, dann selbst erlernte, die erste Körperarbeit überhaupt für mich. Da ich eine hervorragende Lehrerin fand, die das in ihrer Heilpraxis neben Homöopathie und Kinesiologie angeboten hatte, ging ich diesen Weg weiter.


In touch for health, in Fußreflexzonenmassage nach H.Marquardt, lernte ich etwas über manuelle, Körperarbeit. In Metamorphosis nach St. John war die Körperarbeit dann schon vollkommen anders, weil es hier erstmalig um Ganzheit- Seelenarbeit ging ohne jegliche Manipulation.

Etwas das in Intention ausgeführt wird aber intuitiv und frei fließen darf- für mich der Einstieg in Energiearbeit überhaupt.

Ich beschäftigte mich mit chinesischer Gesichtsphysiognomik nach Sian Ming, nebenher besuchte ich die QiGong und  Taiji- Kurse.

Neben meinen Ausgleichssport Karate blieb ich dem QiGong und  Taiji sehr verbunden und besuchte die entsprechenden Fortbildungen um dies zu lehren.

Die  Treffen mit einer Medizinfrau wie verschiedenen schamanischen Kreisen eröffneten mir weitere Möglichkeiten zu sehen, Bewusst-sein, Achtsamkeit leben.

In den Naturheiltagen 2007 sind viele Schamanen, Geistheiler aus aller Welt, Mediziner und Medial Tätige gekommen um auf dem dreitägigen Kongress sich vorzustellen  und Arbeitsweisen zu demonstrieren.

In diesem Zusammenhang lernte ich Armin Mattich und Andrea Dinkel kennen, die mich in der spirituellen Entwicklung ein Stück weiter herzlich begleitet haben.

Ein paar Jahre später durfte ich Maya Storms kennenlernen, im Einweihungsweg,

der Weg führt mich weiter über die großen Vier, verschiedene schamanische Pfade, die alle große Gemeinsamkeiten wie Ahnen oder Medizinkreise aufweisen.

So die Worte, Intonationen, Klänge oder Schwingungen und vor allem die uralte Ritualistik die dadurch diese Urkraft und das Feuer der Transformation trägt.

Die Reisen in der Vergangenheit setzen weitere Puzzleteile in ein Gefüge das schon ein großes Skizzenbild ergibt. Die indignen wie nordischen oder östlichen schamanischen Pfade sind mit den keltisch- druidischen verbunden.


Abschliessend ein Spruch:  Das Gestern ist Geschichte. das Morgen ein Geheimnis, --

das Heute ein Geschenk!                                                 (unbekannt)